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Theresa Sperling

Bühnenpoetin, Jugendroman- und Theaterautorin

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  • Jugendtheaterstück „Mörderbrut“
  • Gastbeitrag für bühnen.texte
  • Auftragstheaterstück für Theaterverlag, tba

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Was andere sagen

„Eine der wohl stärksten weiblichen Stimmen am Mikrophon, die der Slam derzeit kennt. Sie ist scharf, klug und sprachlich auf den Punkt wie kaum jemand zweites.“ (Hildesheimslam, 06/2020)

„Sie gilt als eine der erfolgreichsten Slammerinnen Deutschlands.“ (World of Wordcraft, 2019)

Wenn Worte tanzen: Texte von Theresa Sperling sind, als „Sprache“, „Tanz“ und „Weisheit“ mit Überschall aufeinanderzu und ineinander rasen und in einem atemberaubend intensiven Feuerwerk zu den Sternen fliegen. (Slam Bremen macht Theater, 10/2019)

„Die Nordhornerin hatte in der Vorrunde bereits für Aufsehen gesorgt, als sie mit eindringlicher Kraft die Seelenqualen eines Schuljungen in Worte brachte, dessen erste Freundin nach einem Unfall ins Koma fällt und zu sterben droht.“ (Westfälische Nachrichten, 30.09.18)

„Sperling erntete lauten und jubelnden Beifall für ihr überzeugendes Sprachkunstwerk „Suchstaben“ (Siegener Zeitung, Juli 2017). 

„Viele Augen aus dem Publikum füllten sich vor Rührung mit Tränen. Verdient kam auch sie ins Finale.“ (Süddeutsche Zeitung, 21.04.2017)

„Sie trifft mit ihrer schnellen und fast schon unbarmherzigen Art, die Dinge nicht nur beim Namen zu nennen, sondern tiefer zu gehen, den Nerv der Zuschauer.“ (Westfalenpost, 19.02.2017)

„Mit Theresa Sperling hinterlässt ein weiterer Hochkaräter der deutschen Slam-Szene seine Visitenkarte.“ (Kleine Bühne im Kesselhaus, Januar 2017)

„Es ist die Ernsthaftigkeit und die hintergründige Wahrheit ihrer Texte gewesen, die ihr (…) den Sieg bescherten.“ (Emder Zeitung, 22.2.2016)

„Ihre Texte waren – Wie soll man es bezeichnen? – auf eine brutale Art poetisch. Hatten Moral, ohne moralinsauer zu sein. Hatten einen fließenden Rhythmus. Und der von eigenen Erfahrungen und tiefschürfenden Gedanken geprägte Inhalt brachte bei jedem der gebannt Lauschenden eine Saite zum Klingen.“ (Westfälische Nachrichten, 06.06.15)

Die eindrucksvolle und mutige Performance von „Sezierung“ (…) brachte Sperling trotz des ungünstigen ersten Startplatzes mit der höchsten Wertung ins ausverkaufte Finale. (GN zu den niedersächsisch-bremischen Landesmeisterschaften, 29.10.15)

„Wenn Horaz einst das Wesen der Satire als „lachend die Wahrheit sagen“ bezeichnet hat, so trifft das irgendwie auch auf Sperlings Slam-Poetry zu, aber es wirkt wie ein Lächeln mit Tränen in den Augen.“ (GN, 11/2015)

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